Stefans Bericht ....

Ralf's Bericht und ein paar Fotos ...

Bericht von Frank Hansen ...

 

 

Und hier der von Rainer : 

RUNNIN` DOWN A DREAM (Tom Petty)

Ein sehr persönlicher Erlebnisbericht.

Die (fast) logische Folge von Paris-Brest-Paris ist der Wunsch nach London-Edinburgh-London. So auch bei mir. Ich wollte neue Länder und Menschen kennen lernen. Und ich wollte lang Rad fahren, sehr lang.

Die Eckdaten der Veranstaltung: ca. 1.420km, gut 11.000hm, 18 vom Veranstalter bereit gestellte tracks mit 20 Kontrollstellen zuzüglich eines Prologs (vom Buckingham Palace zum Start / Ziel in London-Loughton). Zeitlimit (ohne Prolog): 116:40h. Es handelt sich um den längsten regelmäßig durchgeführten Radmarathon, der als BRM (Brevet Randonneur Mondiaux) anerkannt wird (Quelle: Wikipedia).

Die Organisation war perfekt. Man konnte vorab einen sehr schönen Campingplatz direkt neben dem Startort buchen.

Im Startgeld waren alle Dienstleistungen enthalten, d. h. man brauchte unterwegs kein Geld. An allen Kontrollpunkten (Schulen) konnte man unbegrenzt essen sowie duschen und auch schlafen. Ein Radservice war überall verfügbar.

Weiterhin gab es sogenannte bag drops. Jeder Fahrer konnte 2 Beutel (a´ max. 2,5kg) mit persönlichen Dingen zu von ihm vorab gewählten Kontrollstellen aufgeben und hatte diese dann dort zur Verfügung. Stephan und ich hatten vor, die gesamte Tour gemeinsam zu fahren und wählten Market Rasen und Brampton. So hatten wir etwa alle 250 bis 300km frische Radsachen und etwas persönliche Verpflegung etc. zur Verfügung.

Sonntag 28.07.2013:

03:30 Uhr aufstehen, ein schnelles Frühstück im Stehen und kurz nach 04:00 Uhr brechen wir auf zum Buckingham Palace (ca. 30km vom Startort in die city). Hier treffen sich ca. 300 der etwa 1.000 Starter zum Prolog durch London.

Den Prolog an sich hätte man sich sparen können. Keine Eskorte oder andere Fahrzeugbegleitung. An den ersten Ampeln wurde das Feld in viele kleine Gruppen zerrissen und jeder musste sich durch eine Großstadt wie jede andere auf der Welt mit Sirenengeheul, Baustellen und schlechten Straßen kämpfen. Zum Genießen der Sehenswürdigkeiten kam man nicht. Wir hätten getrost 3h länger schlafen und die Energie für 60km sparen können. Schon hier wurde klar, dass das Vereinigte Königreich kein plattes Land ist.

Sonntag 28.08.2013, 08:00 Uhr (unsere persönliche Startzeit):

Unspektakulärer Start aus dem Schulgelände. Ein paar Anfeuerungsrufe und los geht s. Ab hier wird der Blick auf das Navi unsere Richtung bestimmen.

Hier gebe ich auszugsweise den email-Verkehr mit meiner Frau wieder, der ich von fast jeder Kontrollstelle eine email mit den Eindrücken der gerade gefahrenen Etappe gesendet habe:

Kirton

Am 28.07.2013 13:04 schrieb "Rainer T.":

Wetter super
Rueckenwind
Schlechter Strassenbelag
Gute Versorgung
Alles ok
... Dein Gatte

Am 28.07.2013 19:03 schrieb "Sabine T.":

Rueckenwind also, wie ich es bestellt habe, war schon auf der LEL-Seite und habe
gesehen, dass Du schon bei der 2.Kontrolle durch bist, auf dass es nett weitergeht
und die Strasse besser wird. Liebe Gruesse und ( ).
S.

Denk an die Strassenseite !!!

Market Rasen

Am 28.07.2013 20:32 schrieb "Rainer T.":

Schauerwetter
K3: Dusche
Frische Hose
Essen
Gebrochenen Lampenhalter repariert
In Pocklington wollen wir etwas schlafen.
(...)
(...) r.

Pocklington

Am 29.07.2013 01:14 schrieb "Rainer T.":

Wetter immer noch ok.. Straßen nass, wir trocken.
Schöne Landschaft, nette Orte mit putzigen Häusern.
Wir bräuchten jetzt Schlaf, aber die Betten sind alle belegt. Versuche etwas auf dem Fußboden zu schlafen. Mal sehen.
Wer schneidet mir heute bloß die Nägel?
(...)
(...) r.

Thirsk:

Am 29.07.2013 08:16 schrieb "Rainer T.":

Km 399
Die frühen Morgenstunden waren extrem hart. Müdigkeit mit Schlingerfahrt auf gesamter Spurbreite, aber kein Verkehr (normale Menschen schlafen zu dieser Zeit).
Wahnsinns Anstiege und Abfahrten. Bei 20% haben wir mal kurz schieben müssen. Die Begrifflichkeit schwarzes Loch" hat eine neue Bedeutung bekommen: es ist stockdunkel, man kämpft sich einen steilen Anstieg hoch, fährt in die Abfahrt und plötzlich werden aus 10% Gefälle 20% wobei der Scheinwerfer erst einmal ins Nichts leuchtet. Huuuuiiih.
Soeben gutes Frühstück. 3 große Toast, 1 Brötchen etc.
Noch gute 1000 km.
(...)
(...) r.

Barnard Castle:

Am 29.07.2013 12:21 schrieb "Rainer T.":

Das ganze Land besteht aus altehrwürdigen Gemäuern. Selbst das kleinste Reihenhaus hat Stil.
Tolle Pflanzen und Gärten - alles grün. Hier braucht aber auch niemand gießen.
Schauerwetter, 16 Grad. Regensachen an / aus.
Rauf und runter. Sehr schlechter Asphalt.
Wir schleppen uns vorwärts.
Pasta, Obst, Kaffee.
Und weiter.
(...)
Der verrückte Gatte.

Brampton:

Am 29.07.2013 18:07 schrieb "Rainer T.":

ist erreicht. Der Anstieg in das Hochland war lang und hart. Oben kalter starker Wind und immer wieder Schauer. Tolle Landschaften und Aussichten. Dann wieder runter. Immer noch sehr windig, aber warm. Aufgrund der Topographie immer wieder aus anderen Richtungen.
In Brampton geduscht, frische Radsachen und gutes und viel Essen.
Auf nach Moffat. Dort wollen wir wahrscheinlich schlafen, wenn wir ein Bett bekommen.
Die Etappen hier ziehen sich, da es nur hoch und runter geht.
(...) Dein verrückter Gatte.

Am 29.07.2013 19:33 schrieb "Sabine T.":

Mein (...), so viele tolle mails, es wird Zeit, dass ich mal antworte.
Habe aber Deinen Weg intensiv verfolgt, ungefaehr alle vier Stunden nachgesehen,
wo Du bist. Ich finde, Ihr seid flott unterwegs. Hoffentlich habt
Ihr noch keine groesseren Probleme, Po, Knie oder was man sonst noch so
haben kann. Ich denke sehr viel an Dich und bin fast ein wenig neidisch, habe
inzwischen einige Berichte von 2009 gelesen und mir die Fotos angesehen,
so kann ich mir ein bisschen vorstellen, wie es Euch ergeht. Gute
Idee an der naechsten Verpflegung mal ein bisschen zu schlafen, wenn man etwas ausgeruht ist, sieht die Welt gleich viel netter aus. Meine Daumen sind weiter
ganz fest gedrueckt, viele Gruesse von der Firma, Norbert verfolgt auch Deinen Weg
im Internet, ausserdem von Dagmar, der Mutter und Familie Gaenseklein.
Alle fiebern mit und wuenschen Dir eine tolle Fahrt.
Wenn Du diese mail liest, hast Du hoffentlich schon ein kuscheliges Nachtlager in Aussicht, also Gute Nacht, ( ) .
Ganz liebe Gruesse auch an Stefan und Ingo

Moffat:

Am 29.07.2013 22:11 schrieb "Rainer T.":

Die letzte Etappe lief zügig. Wetter war gut. Sonnig und trocken und etwas windig. Topographie ziemlich flach. Aber dafür landschaftlich nicht so reizvoll. Viel parallel zu einer Autobahn.
Po schmerzt. Ist aber noch erträglich. Ansonsten ist alles noch ok.
Das Hochland ist landschaftlich toll. Viele Schafe und dünn besiedelt.
Eben wieder Pasta etc..
Und ein Bett bekommen wir hier auch. Morgen früh wollen wir in Edinburgh sein. Mal sehen. ( ) . Dein Mann

0

Edinburgh:

Am 30.07.2013 06:55 schrieb "Rainer T.":

ist erreicht. Puh. Halbzeit. Hier treffen wir Ingo wieder, der vorgefahren war.
Start gegen 1 Uhr in Moffat nach 3h gutem Schlaf.
Die frühen Morgenstunden habe ich sehr gut mit ordentlich Sound im Ohr überstanden. Und dann lief ein Wahnsinns Film ab. Sonnenaufgang, irre Landschaften und dazu Musik und das ganze vor dem Wendepunkt. Ich hatte Tränen in den Augen vor Glück. Unbeschreibliche Gefühle.
Na dann machen wir uns mal auf den Rückweg.
Ich komme Dir wieder näher mit meiner ganzen Liebe.
Gruesse von Stephan und Ingo.
(...) r.

Traquair:

Am 30.07.2013 10:00 schrieb "Rainer T.":

Porridge mit Zucker und dazu einen schottischen Wiskey!!!!!
Die Leuten sind oberfreundlich.
Das ist alles nicht zu fassen.
Wahnsinns Landschaften....
Und weiter...
(...)
Dein dankbarer Gatte

Eskdalemuir:

Am 30.07.2013 16:40 schrieb "Rainer T.":

Ein Wechselbad der Gefühle. Elend lange Anstiege. Schauerwetter und ziemlich kalt. Um 12 Grad. Da können 50 km sehr lang werden. Ich hoffe es wird bald etwas wärmer.
Duenn besiedelte Täler mit vielen Schafen. Raues Klima.
Essen und weiter.
(...) r.

Brampton:

Am 30.07.2013 17:01 schrieb "Rainer T.":

ist erreicht. Wir sind raus aus den kalten und nassen Bergen und unten ist es wie gewünscht warm. Nur der Wind hat sich nicht unserem Richtungswechsel angepasst.
Geduscht und eine frische Hose.
Und essen. Man glaubt gar nicht, was so rein geht.
Jetzt geht es noch einmal lang hoch. Wird hart.
Der Rückweg wird auf jeden Fall anstrengender.
Auf geht's.
(...) Dein Mann.

Am 30.07.2013 18:43 schrieb "Sabine T.":

Was bist Du doch fuer ein tapferer Ritter, ich bin stolz auf Dich, ( ) . Du kommst
mir wieder naeher, ich merke es ganz deutlich. ( .).
Liebe Gruesse, Gute Fahrt und Durchhalten, Du schaffst das.
S.

Am 30.07.2013 20:47 schrieb "Sabine T.":

Und wollte noch mal nachsehen, ob Du den gefuerchteten Anstieg schon geschafft
hast, noch nicht, aber ich denke, Du wirst demnaechst eintreffen an der naechsten Kontrolle, vielleicht ruht Ihr Euch noch ein Stuendchen aus? Morgen frueh, bevor ich zur Arbeit fahre, sehe ich noch mal nach, ich wuensche Euch eine gute Nachtfahrt.
(...)
S.

Barnard Castle:

Am 30.07.2013 22:20 schrieb "Rainer T.":

Die Berge liegen hinter uns. Der lange Anstieg war nicht so schlimm (gleichmäßige 4 bis 6%). Es kam ja eine tolle Abfahrt. Schlimm waren die vielen kurzen zw. 15 & 20%. Die können einen zermürben. In einer Stadt gab es einen ca. 18%-Anstieg auf besonders speziellem Kopfsteinpflaster. Die Hälfte habe ich auf dem Gehweg fahren können, dann standen da Leute und schieben war angesagt, aufsteigen ging nicht mehr.
Es kommt zwar noch einiges. Aber wohl in Abwechslung mit längeren Flachstuecken.
Das Schlimmste ist der grottenschlechte Strassenbelag.
Jetzt legen wir uns 3h hin und dann geht es weiter. Die Oberschenkel sind dick.
Gruesse an alle Kollegen.
( ) .

Thirsk:

Am 31.07.2013 07:22 schrieb "Rainer T.":

Runnin´ Down A Dream.
Die frühen Morgenstunden mit Musik im Ohr sind das Tollste. Da muss ich ab und zu heulen vor Glück.
Massenweise Kaninchen auf den Straßen. Man muss aufpassen. Die Straßen sind mit toten Kaninchen gepflastert.
Wetter sieht gut aus.
Noch ein 400er.
Ich komme in Deine Nähe.
(...) r.

Pocklington:

Am 31.07.2013 11:57 schrieb "Rainer T.":

Die Fahrt bei Tag durch die Anlage von Castle Howard war beeindruckend. Habe Fotos gemacht. Sehr schöne Strecke hierher. Viele giftige Anstiege. Man gewöhnt sich dran.
Fahre im Ueberlebensmodus. Fast keine Schmerzen mehr.
Und wieder Suppe und Pasta.
Und weiter. Noch gut 350 km.
(...)
Dein Gatte.

Market Rasen:

Am 31.07.2013 18:16 schrieb "Rainer T.":

Bist Du noch da?
Ich bin am Ende und kann und will nicht mehr.
Strecke oede und verkehrsreich.
Grenzueberschreitung.
Ab jetzt wird es richtig hart. Der Spaß ist vorbei.
Totale Müdigkeit und keine Kraft mehr. Der Zwerg kommt die kleinste Steigung kaum hoch.
Genug gejammert.
Gut geduscht. Das letzte mal frische Radsachen. Irgendwas und davon viel gegessen.
Noch einen Kaffee.
Und weiter.
Noch 270km.
Es regnet und ist kalt.
( ) .
1000 Kuesse r.

Am 31.07.2013 18:48 schrieb "Sabine T.":

( ) , ein bisschen Jammern hilft manchmal, fluche ordentlich laut,
danach wird es Dir besser gehen. Denk schon mal daran wie unvergleichlich und wunderbar die Zieleinfahrt wird, wenn Du es geschafft hast. Das wird ein ganz grosser Augenblick, Du musst nur noch die letzten fiesen Kilometer,die letzte
endlose Nacht ueberstehen. Ich bring jetzt mal den ausgeleierten Spruch:
Wenn die Nacht am tiefsten ist, ist der Tag am Naechsten.
Ich weiss Du wirst es schaffen, 30 Jahre Ehe mit mir hast Du ja auch souveraen
gemeistert. Freue mich schon, dass jetzt die letzte "Sorgennacht" fuer mich
anbricht und ich Dich ab morgen mittag? in Sicherheit weiss. Dann wird geschlafen und gefeiert. Bis dahin versuchs mal mit meditieren, immer 3* sagen, z.B.
Ich schaffe es, ich schaffe es, ich schaffe es oder Schmerz, Schmerz, Schmerz
und dann wird es besser.
( ) .
Heute abend und morgen ganz frueh sehe ich nochmal nach, wo Du bist
S.

Kirton:

Am 31.07.2013 22:39 schrieb "Rainer T.":

Tausend Dank für Deine Hilfe. Die brauche ich wirklich. Zwischenzeitlich ging es mal wieder. Aber jetzt waren alle Speicher total leer. Bin kurz vorm umfallen. Essen, essen, essen, schlafen. Wie ich die nötigen kcal. rein bekomme, weiß ich noch nicht. Kann kaum noch schreiben.
Morgen mehr.
(...) r.

Noch eine Motivationsmail:

Am 31.07.2013 20:27 schrieb "Sabine T.":

fuer die letzten Kilometer: IHR SEID GUT! IHR SEID HELDEN! IHR SCHAFFT DAS!
Ich kann mir vorstellen, wie hart die letzten Kilometer sind, aber auch die haben
ein Ende und dann...... Chapeau !!!!!!!!!!!
Liebe, liebe, liebe Gruesse (... ).
S.

St. Ives:

Am 01.08.2013 08:23 schrieb "Rainer T.":

Elend lange Geraden mit leichtem Gegenwind. Dafür guter Asphalt. Endlich mal. Und flach. Schon ein ganz schönes Stück.
Ich bin am Ende. Die Trickkiste ist leer. Nahtoderfahrungen.
Befinde mich momentan auf der anderen Seite, wovon auch immer. Ich hoffe, dass Du diese mail erst liest, wenn ich im Ziel bin.
Noch 120km.
Ich träume von Dir und dänischen Ferienhäusern.
(...) r.

Great Easton:

Am 01.08.2013 14:06 schrieb "Rainer T.":

Habe den Sprung auf die andere Seite zurück offensichtlich geschafft.
Extrem harte Etappe hierher. Die haben jeden Hügel eingebaut. Und das bei wolkenlosem Himmel und 30 Grad. Bin vollkommenen ausgebrannt und fertig.
Noch 46km.
Alles andere später.
(...) r.

Hallejuja:

Am 01.08.2013 15:58 schrieb "Sabine T.":

Ich habs gewusst, Gratulation !!!!!!! Fuehl Dich umarmt und gedrueckt und gekuesst
und beglueckwuenscht. Herzliche Glueckwuensche auch an Stefan und Ingo.
APPLAUS! APPLAUS! APPLAUS!
Liebe
S.

Loughton (Ziel):

Am 01.08.2013 18:50 schrieb "Rainer T.":

Danke mein Schatz.
Zum Thema Leiden / Leidensfaehigkeit: was ich in den letzten 30h durchgemacht habe - da muss ein Iron Man auf Hawaii eine Sonntagsvormittags-Volkssportveranstaltung sein.
Jetzt erst einmal sacken lassen.
Vom Anspruch und der Leistung war es das absolut Härteste.
Ein kühles Bier unter der Dusche und ich fühle mich schon wieder wie ein Mensch.
Zur letzten Etappe: nur rauf und runter und erbarmungslose Sonne bei 30° im Schatten (den wir nicht hatten).
Grottenschlechter Asphalt und ordentlich Gegenwind auf Wirtschaftswegen durch elend weite Felder.
Kuss r.

Dem ist nicht mehr viel hinzuzufügen.

Zum Schluss waren 1.432,61km und 11.030hm auf dem Garmin aufgezeichnet (incl. eines kleinen Verfahrers" in einer Umleitung wegen einer Baustelle).

Rückblickend kann ich sagen, dass die Strecke, besonders aufgrund des schlechten Straßenbelages, einiges schwerer als P-B-P war.

Ich habe meine physischen und psychischen Grenzen deutlich wahrnehmbar erreicht.

Zwei Danksagungen:

An meinen Freund Stephan B., der mich am Tiefpunkt wieder aufgebaut hat und die gesamte Strecke mit mir gemeinsam gefahren ist ein wahrer Freund.

An die Veranstalter und freiwilligen Helfer, die diesen Traum ermöglicht und rund um die Uhr eine tolle Versorgung sicher gestellt haben.

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Hier noch ein Auszug aus einer abschließenden mail des Veranstalters:

Dear Rainer

Congratulations to everyone who finished London Edinburgh London 2013. Around 1000 riders started from Loughton, and just over 800 finished within the time limit. Commiserations to those of you who didn¹t finish -I hope that you still had a great time.

Whether you finished or not, thank you very much for taking part!

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